Pimp my burka

24.09.2016 von | Kommentare geschlossen

Lassen wir sie sich doch selbst ´befreien´

Es gibt da so ein weibliches Kleidungsstück über das sich scheinbar jedermann Gedanken machen muss. Dieser Hype um ein dunkles und Gewand kommt ja fast schon an die Hysterie und den Tabubruch heran, den der Minirock zu früheren Zeiten einmal auslösen konnte. Was haben sich prüde Geister damals den Mund fusselig geredet und gegen dieses Lendentuch gewettert. Überhaupt ist die Kleidung der Frau fast immer eine Diskussion wert. Die ersten Hosen an den Beinen einer Frau. Der von der Korsage befreite Oberkörper. Der  weggeworfene BH. Der Minirock. Der Maxirock. Die Plateausohle usw. In unserer Gesellschaft darf eine Frau heutzutage alles tragen. Die einzige Beschränkung ist der eigene Geschmack. Da gibt es nicht mehr viel zu diskutieren. Die Burka der muslimischen Frau bietet sich nun an, um westliche Werte daran abzuarbeiten.

Warum wird eine ´Burka´ ein ´muslimisches´ Kleidungsstück genannt? 4 Meter Stoff, ein bestimmter Schnitt, eine bestimmte Formgebung. Was bitte schön ist daran Religion? Derlei Mode trugen vor zweitausend Jahren auch andere soziale und religiöse Gruppen und manche eben noch heute. Die Amischen laufen ja auch nicht gerade mit Haute Couture herum. Weiße Hauben für den Kopf tragen Frauen dort so selbstverständlich, wie die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit ihre bunten Kopftücher. Ach, und es soll tatsächlich auch Leute geben, die von Kleidung rein gar nichts halten und am liebsten ´nackert´ rumlaufen. Es ist ja noch nicht allzu lange her, dass auch hierzulande Frauen einer Kleiderordnung unterworfen waren. Überhaupt, warum dominiert in dieser Diskussion mal wieder der weibliche Aspekt? So schließt man doch aus, dass Bekleidungsregeln einen Mann nicht minder einzwängen und unterdrücken können. Wenn man für einen kleinen Jungen einkauft, dann kommt man mit eher dunkel gefärbten Bekleidungsstücken in der Tüte nach Haus, die eher formale oder monströse Aufdrucke und die aktuellen Fernsehhelden zieren. Bunt und schön ist für Mädchen.  

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Mütter sollen Vater des Kindes bennen müssen!

18.09.2016 von | Kommentare geschlossen

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/heiko-maas-kuckuckskinder-mutter-sexualpartner-auskunftspflicht

Liebe Frauen,

Ihr könntet euch darüber freuen, dass heutzutage mit einfachsten Mitteln eine Vaterschaft bereits in der sehr  frühen Schwangerschaft nachweisbar ist. Das väterliche Erbgut breitet sich nach der Empfängnis sehr schnell im schwangeren Leib der Frau aus und ist in allen Köperteilen, Zellen und Organen nachweisbar.Das macht sich die Methode ´Blutstropfen´ zu Nutze. Man spürt diese Gene auf und gleicht sie mit dem väterlichen Erbgut ab. So einfach und scheinbar doch unerwünscht.

Endlich könnte ein Mann von Anfang an, ich meine, wirklich von Anfang an, in alle Belange das Kind betreffend gleichberechtigt einbezogen werden. Er könnte fast zeitgleich zur Mutter erfahren, dass er Vater wird und müßte nicht warten, bis die Mutter des Kindes ihm diese frohe  irgendwann einmal mitteilt.

Mir gehen die derzeitigen politischen Diskussionen nicht weit genug. Man schöpft die vorhandenen Möglichkeiten und Notwendigkeiten für Vater, Mutter und Kind nicht wirklich aus.  Man verkennt die Prioritäten, weil man in keinster Weise die Rechte des neuen Menschenkindes und des werdenden Vater ernsthaft abwägt, sondern fast immer dort stehen bleibt, wo die Interessen der werdenden Mutter berücksichtigt sind.

Bei Schwangerschaft geht es nicht ausschließlich um eine Frau und einen Frauenkörper, wie uns weis gemacht werden soll. ´Mein Bauch gehört mir´gilt nur solange, wie Sex und Geschlechtsverkehr kein Kind zur Folge haben – also ausschließlich im unschwangeren Zustand!!!

Mit Eintritt einer Schwangerschaft geht es um ein neues Menschenleben. Und das hat die Wahrheit verdient.  Es geht auch um das Recht eines Kindes  auf Leben und auf Kenntnis und Umgang mit dem biologischen Vater. Dieses Recht darf dem Kind nicht mal eben so von der Mutter genommen werden.

Es ist mehr als unmoralisch dem Kind einen anderen als den biologischen Vater als ´leiblichen Vater´ unterzuschieben. Es ist ein Rechtsbruch, sich an dem Geld eines Mannes zu bereichern, den man fälschlicherweise als Vater angegeben hat. Ausgehend von einer Lüge will man ein Kind erziehen?

Wieviel Unrecht muss eine Frau getan haben, bevor sie sich wirklich rechtfertigen muss und einer gerechten Strafe zugeführt wird?

Väter, die keinen Unterhalt zahlen (wollen/können), will man den Führerschein entziehen. Man macht noch nicht einmal den Versuch zu verstehen, was einen Vater möglicherweise bewegen könnte sich so zu verhalten.  Die Ursachen und Umstände männlicher Zahlungsmüdigkeit zu ergründen, sollte der Bundesregierung eine Studie wert sein, bevor man vorschnell zu gesetzlichen Maßnahmen übergeht.

Und was sollte Frauen widerfahren, die ihr Kind, den Vater und den Staat bezüglich der Vaterschaft anlügen? Dazu müsste es ebenso politische Entscheidungen geben. Doch an dieser Stelle tut sich der Staat schwer…

 

 

 

 

 

 

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Her mit den Insignien weiblicher Macht

18.09.2016 von | Kommentare geschlossen

Er ist Ingenieur, noch keine Dreißig. Er hat eine Freundin, fährt ein schickes Auto, geht regelmäßig ins Fitnessstudio und er versteht sich gut mit den Nachbarn in der Neubausiedlung. Er könnte optimistisch in die Zukunft schauen, wenn da nicht dieser kleine ´Makel´ wäre. Ehrlicherweise ist es für ihn kein Makel, sondern ein Zugewinn.

Im Kleiderschrank hat er ein paar Dinge versteckt und in seinem Computer liegen Dateien, von denen nur er etwas weiß. So dachte er jedenfalls.

Vor wenigen Wochen hat seine Freundin in der gemeinsamen Wohnung Frauenkleidung gefunden. Ein lederner Minirock in Größe 44, Nylonstrümpfe, Unterwäsche aus Spitze, Mieder und High Heels in atemberaubender Schuhgröße 44. Sie konnte diese Klamotten nicht zuordnen. Für sie, mit zierlicher Schuhgröße 38 und ebensolcher Kleidergröße, konnte es sicher nicht sein. Ein Faschingoutfit ihres Freundes? Sie grübelte.

Sie begann zu kramen und zu suchen.  So fand sie schnell ein paar Fotos in einer kleinen Box, die in seinem Sockenfach lag. Sie war schockiert. Auf den Bildern war unschwer zu erkennen, dass es ihr Mark war und er trug Frauenkleidung!

Das Gesicht auf dem Foto lächelte sie seelig, aber auch ein bisschen unsicher an. Sie musste sich erst einmal setzen und spürte Enttäuschung und Ärger in sich aufkeimen.

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Vatertag Nachlese

14.05.2016 von | Kommentare geschlossen

Programmvorschau 3sat nächste Woche:

Von Männern und Vätern

Scheidung – einsame Väter

https://www.3sat.de/programm/?viewlong&d=20160518#2015

und eine kleine Nachlese zum Vatertag

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Anti Feminismus

16.04.2016 von | Kommentare geschlossen

Wenn jemand behauptet ich hätte eine antifeministische Haltung, ist das dann eigentlichh eine Beleidigung oder sollte ich es als Lob abspeichern?

Ich hadere mit dem Feminismus. Das stimmt. Aber “anti”?

Jene, die sich auf den Feminismus berufen oder sich Feminist nennen, wollen uns doch suggerieren Frauenrechte seien gleichzusetzen mit Feminismus und eine Frau müsse quasi Feminist sein, wenn sie sich für Frauen einsetzt.

Aus meiner Sicht stimmt das aber nicht. Frauenrechte und Feminismus sind zwei verschiedene Dinge.

Sich für Frauen einzusetzen ist doch nicht in jedem Fall Feminismus. Man setzt sich vielleicht für Frauen aus Nächstenliebe oder Humanität ein,  weil es zum Job gehört oder weil da ein Mensch Hilfe braucht und man in der Lage ist zu helfen. Frauen Rechte zu sichern könnte von der Idee der Gleichheit aller Bürger,  einem guten Demokratieverständnis oder einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn herrühren.

Womöglich ist “Feminismus” sogar in den seltensten Fällen die treibende Kraft, wenn es darum geht einer Frau zu ihrem Recht zu verhelfen oder sie aus einer Notlage zu befreien. Man muss auch nicht “Männerrechtler” oder “Maskulist” sein, nur, weil man sich für Jungen, Männer und Väter in Not und für deren Rechte engagiert. Solche Klassifizierungen helfen nicht weiter. Im Gegenteil. Sie sollen diskreditieren, isolieren und letztlich handlungsunfähig machen. Ein mieser Trick, wenn sie mich fragen.

Feminismus ist aus meiner Sicht eine Ideologie, die dazu auch noch radikal agiert. Das missfällt mir, deshalb weise ich darauf hin. Mein gutes Recht.

In einem Artikel (s.u.) wird behauptet ich sei wegen meiner “antifeministischen Haltung” als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar abgesetzt worden. Stimmt nicht! Ich wurde abberufen, weil ich mich auch für Männer eingesetzt habe.

Es scheint “Feminsten”  zu gefallen, nonkonfrome Frauen zu bestrafen und Männer in pro- und antifeministisch zu sortieren. Aus meiner Sicht werden von gewieften Lobbyisten der feministischen Ideologie, auch bewusst Nebelbomben gelegt und Tretminen verteilt, mit dem Ziel vom eigenen Versagen abzulenken und das eigene undemokratische, unsoziale Verhalten zu retuschieren.

Es gibt Autoren und Autorinnen, die dieses Gewerbe sehr gut beherrschen.

http://www.taz.de/!5292740/

Richtigstellung habe ich bereits eingefordert.

 

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