Aber der Novak

27.02.2016 von | Kommentare geschlossen

Eine Moritat für verkommene Weibsbilder (ich hoffe der werten Zuhörerschaft fehlt es  nicht an Humor…)

 

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Wenn ich ein Junge wäre – dann wär es halb so schwer?

27.02.2016 von | Kommentare geschlossen

Die Rita wusste schon, dass die Sache einen Haken hat

Eine Signorina zu sein ist wunderbar.

 

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Ein Herz für Männer – verbreiten!

22.02.2016 von | 2 Kommentare

 

 

 

 

 

Ein Herz für Männer kann man “kleben” und damit Zeichen setzen. (1.000 Aufkleber kosten ca. 35 €, erschwinglich, oder?)

P1030838

 

Vorlage zum Drucken der Aufkleber auf der Homepage

www.monika-ebeling.de

P1030835

Viel spricht dafür das Logo auch digital mit Freunden und via Internet zu teilen.

Zeig “Ein Herz für Männer”, wo immer sich eine Gelegenheit bietet.

 

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Nein heißt Nein ???

21.02.2016 von | Kommentare geschlossen

Die Ereignisse Sylvester in Köln haben auch in meiner Stadt Braunschweig Spuren ein paar hinterlassen. So haben sich ein paar Menschen, überwiegend Frauen, aufgemacht, um am Samstag vor dem Braunschweiger Karnevalsumzug auf dem Kohlmarkt zu demonstrieren. Sie wollten, wie vielfach auch andernorts, ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen setzen.

Insbesondere war den Aktivistinnen wichtig mitzuteilen:

“Nein heißt Nein”. 

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Fußball und Flüchtlinge

11.01.2016 von | Kommentare geschlossen

Es gibt ein paar tolle Berichte über die Heilkraft des Fußballs für Flüchtlinge.

- Einer war in seiner syrischen Heimat Trainer. Er wird gleich von Spaniern angeworben, bekommt für sich und seine Familie eine Wohnung, lernt spanisch und hat einen Job. Integration im Schnellverfahren.

- Da gibt es eine Flüchtlingsmannschaft, die regelrecht aufblüht, wenn sie Fußball spielt und all die traumatischen Erlebnisse auf dem Spielfeld einmal vergessen kann.

- Da spielen Ehrenamtliche gemeinsam mit Flüchtlingen und lernen sich so näher kennen.

Schön und gut.

Aber, wie war das noch vor Wochen und Monaten?

Da wurde dem Fußball Homophobie und Rassismus vorgeworfen und über das schlechte Verhalten im Stadion, auf dem Fußballfeld, gegen Trainer und von Fans auf dem Heimweg gewettert.

Was nun? Ist Fußball ein arachischer reaktionärer Männersport oder eine Integrationshilfe und Beschäftigungstherapie für junge geflüchtete Männer?

 

 

 

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