Gläserne Korsage statt gläserner Decke

24.12.2016 von | Kommentare geschlossen

Die Frauenbewegung hat uns Frauen eine unsichtbare Korsage umgelegt, die schlimmer wirkt als die sogenannte gläserne Decke es jemals könnte.

Jene Frauen, die sie sich anlegen lassen, drangsalieren ihr weibliches Leben mit feministischen Forderungen und Vorstellungen, die das tägliche Leben beeinträchtigen.

Das ist schlimmer, als einen hochdotierten Job nicht zu bekommen.

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Gender Kongress Nürnberg

29.11.2015 von | 7 Kommentare

Zur Historie der Frauen- und Männeremanzipation

Sehr geehrte Herren und Damen, liebe Freunde und Freundinnen,

das Schöne am menschlichen Dasein ist doch, die Dinge des täglichen Lebens  mit etwas Humor sehen zu dürfen. Lachen ist gesund heißt es und so hoffe ich, dass mein Beitrag Sie hier und da auch zum Schmunzeln bringen kann.

Nur, um es einmal klar zustellen. Ich bin nicht homophob. Warum sollte ich auch vor schwulen Menschen Angst haben? Warum sollte ich eventuell vorhandene homoerotische Neigungen verurteilen? Was mir in diesem Zusammenhang vielleicht zu denken gibt, ist noch lange kein Grund mir Homophobie zu unterstellen. Ich bin auch nicht rassistisch veranlagt. Er kürzlich beherbergte ich über mehrere Wochen drei unbegleitete Flüchtlingsjungen in meinem Haushalt und hatte mit ihnen viel Spaß und Freude. Na ja, vielleicht bin ich ein bisschen antifeministisch. Aber nur, wenn dies bedeutet sich von radikalen Feministinnen zu distanzieren und einen weiblichen Feminismus zu bevorzugen, der es Frauen erlaubt Frauen zu bleiben, wenn sie es wollen.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das fast schon legendäre Gespräch zwischen Alice Schwarzer und Esther Vilar im Februar 1975, in welchem sich Frau Vilar für Männer einsetzte. Es ist eine perfide Taktik von Frau Schwarzer ihre Gesprächspartnerin des Faschismus zu bezichtigen, nur weil sie mit ihren eigenen Argumenten nicht weiter kommt und ihre Felle wegschwimmen sieht.  Bei genauer Betrachtung ist das Verhalten von Frau Schwarzer an dieser Stelle sogar ziemlich lächerlich, nicht nur, weil Frau Vilar Tochter deutsch-jüdischer Emigranten ist. Man  weiß sich im Lager des radikalen Feminismus ja schon lange nicht mehr anders zu helfen, als mit schnöden Hinterhalten gegen jene, die eine andere Meinung haben. Sie sehen, die Schieberei in die rechte Ecke hat Tradition.

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Schwarzers Appell gegen Prostitution

04.02.2014 von | 10 Kommentare

Schwarzers Appell gegen Prostitution ist keinen Pfifferling wert…

…weil Schwarzer wissentlich Fakten verschweigt, nur um ihre persönlichen Vorteile  behalten zu können.

Beim Thema ´Prostitution´ lenkt Schwarzer durch ihre Tiraden gegen Männer den öffentlichen Blick gezielt auf  arme, ungebildete Frauen ohne Sprachkenntnisse, die ins Land gelockt werden, nur damit Zuhälter sich durch Zwangsprostitution an ihnen bereichern und Männer ihre eigenen Triebe ausleben können.

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Feminismus – eine Katastrophe… (Teil 1)

09.10.2013 von | 5 Kommentare

Der feministische Denkansatz könnte negative Auswirkungen auf den Lebensalltag von Frauen und Kindern haben und kontraproduktiv auf unsere Gesellschaft wirken. Es kommt mir so vor, als wenn unter dem Einfluss sogenannter Gleichstellungspolitik in den Gesetzen und im politischen Handeln herumgestochert wird, wie in einer sauer gewordenen Erbsensuppe…

Feminismus – eine Katastrophe für Frauen und Kinder? Weiterlesen…

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